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  Italienische Abende
 

 

La mia canzone
Eine musikalische Sommernacht mit den schönsten italienischen Liedern und Arien in Begleitung von Andreas Kersten.
Inspiriert von Rossinis musikalischen Abendgesellschaften haben die Künstler Gudrun Kohlruss und Andreas Kersten ein abwechslungsreiches, unterhaltsames Programm mit ihren italienischen Lieblingsliedern für einen italienischen Abend ausgewählt.
Lassen Sie sich verführen von den italienischen "Schlagern" des 19. Jahrhunderts wie "La Danza" von Rossini, "O mio babbino caro" von Puccini oder den unvergesslichen Liedern von Francesco Paolo Tosti. Eine musikalische Welt erfüllt von Liebe, Sehnsüchten und Träumen.
Gewürzt wird der Abend mit Komponistenanekdoten und Operntratsch - ausgeplaudert von der Sängerin selbst.

CD und Hörprobe

Ein Abend mit Rossini

Lieder, Arien und Anekdoten

Für einen Liebhaber der italienischen Musik im Paris der 1860er Jahre dürfte es kaum ein bedeutenderes gesellschaftliches und künstlerisches Ereignis gegeben haben, als die Soirèe bei Rossini, die der Komponist jeden Samstag in seinem Haus veranstaltete.

Als junger Mann hatte er, meist für adlige Auftraggeber, gelegentlich Lieder und kurze Kantaten für Singstimme und Klavierbegleitung geschrieben, in seiner Reifezeit wurde er von Verlegern und Musikfreunden bestürmt weitere Bespiele dieser Gattung zu liefern. So sind einige der schönsten Lieder unter dem Titel "Soirèes Musicales" erschienen. Auch nach dem Ende seiner ungemein produktiven Laufbahn als Opernkomponist hat er unzählige Lieder für seine Freunde komponiert, weigerte sich aber standhaft, diese zu veröffentlichen.

Zwischentexte über Rossinis buntes und aufregendes Leben, Anekdoten und Briefe (an seine Freunde, Metzger und Bäcker) runden das Programm ab:

aus "Serate musicali"

  • L’Orgia
  • L’Invito
  • La Gita in Gondola
  • La Danza

Aragonese "La regata veneziana"
Arien aus den Opern:

  • "La cambiale di matrimonio"
  • "Wilhelm Tell"
  • "Il barbiere di Siviglia"

CD und Hörprobe

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  Opernabende
 

 

Und zuletzt werde ich siegen!
Giacomo Puccini zum 150. Geburtstag

Gudrun Kohlruss, Sopran
Andreas Kersten, Klavier
Winfried Roesner, Moderation

Bei der Uraufführung der Oper „Turandot“ von Giacomo Puccini am 25. April 1926 in der Mailänder Scala geschah etwas Unerhörtes. Nach der Sterbeszene der Liù im 3. Akt senkte der Dirigent Arturo Toscanini den Taktstock, wandte sich dem Publikum zu und sagte: „Hier endigt die Oper, die durch den Tod des Maestro unvollendet geblieben ist.“ Niemand wagte zu applaudieren, bis eine Stimme rief: „Viva Puccini!“ Danach bebte die Scala unter ungeheuren Ovationen.

Gudrun Kohlruss (Sopran) wird diese Arie der Liù singen und viele andere Arien aus Puccinis Opern sowie Lieder in einem Programm zum 150. Geburtstag des großen italienischen Komponisten.

Andreas Kersten begleitet am Klavier und Winfried Roesner schlüpft in die Rolle Puccinis, der heute als „letzte große Erscheinung im Reich der italienischen Oper“ gesehen wird, nachdem es jahrzehntelang schick war, Puccini so vergänglich zu finden wie schlechten Journalismus. Er war kein Vollender und kein Wegbereiter, er gehört in keine Schublade; denn in seiner intimen, psychologischen Klangkunst war Puccini einmalig. Das Publikum wusste das, seine Kritiker nicht.
Und zuletzt werde ich siegen – so hat Puccini nach dem Desaster der
„Butterfly“-Premiere geschrieben. Und so nennen wir unser Programm, denn Puccini hat Recht behalten. Die spannende, alle Höhen und Tiefen durchmessende Geschichte des Theatertiers Puccini soll hier nachgezeichnet werden: Puccinis Triumphe und Niederlagen, Puccinis Frauen und Autos, Puccinis kämpferische Kunst und sein elendes Sterben. Puccinis Unsterblichkeit.

Zum Mozartjahr 2006

"Ein Mädchen oder Weibchen"

Mozart und seine Frauen

Gudrun Kohlruss, Sopran
Andreas Kersten, Klavier
Ernst Konarek, Rezitation

Wie ich wirklich heiß:
Im Taufbuch steht Johannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus – für mich war ich manchmal der Wolfgang de Mozart oder ein anderes Mal, Wolfgangus Magnus Corpore Parvus oder auch der Suedama Trazom.

Erfahren werden Sie auch von der Madame Mutter, ich ess gern Butter!
Von der Demoiselle Maria Anna, dem Schwesterl, dem Nannerl.
Aber auch vom liebsten, schönsten, besten, liebenswürdigsten, reizendsten bäsle bäsle – bässchen oder violoncellchen, weil kleiner Bass.
Und von der carissima amica, der Weberischen Aloysia, die den Rosenkrantz Edlen von Sauschwanz verschmäht, obwohl sie der so liebte!
Und von der anderen Weberischen, der Constanze, ma très chére
Epouse, die vom Gatten zärtlich geliebte – sie nannte ihn einfach Wolferl …
Dann aber treten auf: Gräfin Almaviva, Donna Anna, Pamina, Fiordiligi…
Außerdem hören Sie einige meiner schönsten Konzertarien, gesungen von einer charmanten Sängerin und Klaviermusik für reiche Gönnerinnen und adlige Klavierschüler ..

Sind’s neugierig geworden?

La Donna è mobile?!

Verdis starke Frauen

Ein besonderer Opernabend zum 100. Todestag von Giuseppe Verdi.

Gudrun Kohlruss, Sopran
Andreas Kersten, Klavier
Sabine Duffner, Moderation
Dieter E. Hülle, Verdis Stimme

Gudrun Kohlruss singt Arien von Giuseppe Verdi aus Nabucco, Il Trovatore, La Traviata u.a. und Sabine Duffner erzählt von Verdis Frauen auf und hinter der Bühne.

Programm:

  • Mercè, dilette amiche - Bolero der Elena - Aus "I Vespri siciliani"
  • Ernani, Ernani, involami - Cavatina der Elvira - Aus "Ernani"
  • KLAVIER Solo - Ouvertüre zu "Oberto"
  • È strano – A fors’è lui che l’anima – Sempre libera - Scene und Arie der Violetta Aus "La Traviata"
  • Tacea la notte placida - Cavatina der Leonora Aus "Il Trovatore"
  • Pace, mio dio - Melodie der Leonora Aus "La Forza del Destino"
  • Klavier Solo: Ouvertüre zu "Giovanna d’Arco"
  • Ben io t’invenni - Anch’ io dischiuso un giorno –Salgo già del trono aurato Scene und Arie der Abigaille - Aus "Nabucco"

Arien und Duette von Mozart bis Verdi und Puccini

"Viel applaudierte Höhepunkt war Lius ergreifende Szene "Tu che di gel..." aus Puccinis Turandot, die Gudrun Kohlruss mit voller intensiver Höhe sang." So die Kirchheimer Zeitung anlässlich eines Opernabends.

In abwechslungsreicher Folge interpretiert die Sängerin zusammen mit einem Tenor (oder Solo) herausragendes aus der Opernliteratur: Don Giovanni, La Traviata, Die Macht des Schicksals, Tosca ... - und Turandot.

Das Besondere an diesem Opernabend: die Moderation übernimmen bekannte und beliebte Moderatoren.

Programm:

Gaetano Donizetti

  • aus "Lucrezia Borgia" Com‘è‚ bello!
  • Gioacchino Rossini
  • aus "La cambiale di matrimonio" Vorrei spiegarvi
    aus "Wilhelm Tell" Selva opaca
  • aus "Il barbiere di Siviglia" Una voce poco fa

Giacomo Puccini

  • aus "La Bohéme" Quando me'n vo
  • aus "Gianni Schicci" Mio babbino caro
  • aus "Turandot" Tu che di gel sei cinta

Giuseppe Verdi

  • aus "Il Trovatore" Tacea la notte placida
    aus "La Traviata" È strano ...
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  Literarisch - musikalische Programme
 

 

Das Programm zum Hesse-Jahr 2002: Kindheit des Zauberers

Hermann Hesse in Liedern und Gedichten

Die Kindheit und Jugend Hermann Hesses in Calw und Maulbronn steht im Mittelpunkt dieses Gesangs- und Rezitationsabends. Insbesondere zwei Komponisten des 20. Jahrhunderts haben sich der Gedichte Hermann Hesses angenommen: der Schweizer Othmar Schoeck, ein langjähriger Freund des Dichters und Richard Strauss in drei seiner bekannten "Vier letzten Lieder". Außerdem hat der junge zeitgenössische Komponist Wolfram Graf vier Hesse Gedichte für dieses Programm vertont. Eine Einführung in das Leben Hesses und die Lesung von Gedichten und frühen Texten durch eine Rezitatorin runden dieses Programm ab.

  • "Die schöne Liebe..."
  • Petrarca - Vertonungen und Texte

Sopran und Rezitation mit Liedern von Claudio Monteverdi, ldebrando Pizetti und Franz Liszt

Petrarca Sonette an Laura - Texte und Lieder. "Ernst, Liebe, Wehmut, Würde, tiefe Tauer im Weinen da so zarte Reden tauschten, da linder Luftzug selbst erklänge rauher" - eine ewig platonische Liebe verband Petrarca mit Laura, seinem Idol. Ihr sind seine Sonette gewidmet, deren Ausdruckskraft und Schönheit Jahrhunderte überdauert haben. Gudrun Kohlruss interpretiert Vertonungen im Original und eine Rezitatorin liest diese Sonette in deutscher Sprache vor und führt in das Werk Petrarcas ein.

  • Heinrich Heine Vertonungen und Rezitationen

von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Hugo Wolf, Richard Strauss, Fanny Hensel und Franz Liszt.

Das Programm wird durch Gedichte und Texte von Heinrich Heine ergänzt.

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  Liederabende
 

 

Auf Flügeln des Gesanges

Eine musikalische Reise durch Europa

Wären sie nicht lieber auf einer Urlaubsreise im Süden? Sonne, Strand Gitarrenklänge.. folgen Sie der Einladung von Gudrun Kohlruss auf eine musikalische Reise durch Europa "Auf Flügeln des Gesanges". Vom Rhein, vorbei an der Loreley, führt der Weg nach Norwegen zu "Solveigs Lied", nach England, Ungarn und Frankreich. Lassen Sie sich verzaubern von "Greensleeves", lauschen Sie der Geschichte von Polly Oliver und den Pariser Chansons von Francis Poulenc. Höhepunkt des Abend werden die sonnigen, sommerlichen Gefilde des Mittelmeeres: Italien, Spanien und Griechenland.

Eine musikalische Reise mit Werken von:

Felix Mendelssohn-Bartholdy, Gustav Mahler,Edvard Grieg, Benjamin Britten, Francis Poulenc, Zoltán Kodály, Maurice Ravel, Fernando Obradors, Francesco Paolo Tosti, Stanislao Gastaldon, Ruggero Leoncavallo und Gioacchino Rossini

Hörprobe

"... und vegiß das Componieren nicht!"

Richard Strauss und Max von Schillings – eine Musikerfreundschaft

Lieder und Briefe zum 50. Todestag von Richard Strauss

Richard Strauss

  • Vier Lieder aus op. 10 (Hermann von Gilm)

Max von Schillings

  • Drei Lieder aus op. 19 (Gustav Falke)

Richard Strauss

  • Drei Lieder aus op. 27

Max von Schillings

  • "Glockenlieder" op. 22 (Carl Spitteler)

Richard Strauss

  • Fünf Lieder op. 48(nach Gedichten von Otto Julius Bierbaum und Karl Henckell)

 

"Frauenliebe und –leben"

Lieder, Klavierstücke und Briefe von Clara Schumann

mit Andreas Kersten, Klavier und Annegret Müller, Lesung

  • Valses romantiques op.4 - Toccatina op. 6,1
  • Drei Lieder aus Friedrich Rückert’s "Liebesfrühling" op.12
  • Vier Lieder aus op. 13
  • Zwei unveröffentliche Lieder nach Gedichten von Friederike Serre
  • Romance op. 11,1
  • Vier Lieder aus "Jucunde" von Hermann Rollett op. 23

Der Hirt auf dem Felsen

Liederabend mit Klarinette und Klavier

Louis Spohr

  • Sechs Lieder für eine Singstimme, Klarinette und Klavier op. 103

Antonin Dvoràk

  • Zigeunermelodien op. 55

Francis Poulenc

  • Sonate für Klarinette und Klavier

Franz Schubert

  • Der Hirt auf dem Felsen D. 965b für Sopran, Klarinette und Klavier
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  Musicalprogramme
 

 

From Berlin To Broadway

Ein Musicalabend mit Songs und Chansons

John Kander

  • Willkommen
  • Mein Herr
  • Maybe This Time
  • Cabaret

Michel Legrand

  • I Will Wait For You

Sigmund Romberg

  • aus "Maytime" Softly, as in a morning sunrise

Steven Sondheim

  • aus "Follies" One More Kiss

Richard Rodgers

  • Lover
  • Falling In Love

Harold Arlen

  • Somewhere Over The Rainbow

Kurt Weill

  • September Song
  • Speak Low

George Gershwin

  • 'S Wonderful
  • Summertime
  • I Got Rhythm

Leonard Bernstein aus "West Side Story"

  • I Feel Pretty
  • Somewhere
  • Tonight

"'S Wonderful"

George Gershwin zum 100. Geburtstag

  • Embraceable You
  • Somebody Loves Me
  • The Man I Love
  • 'S Wonderful
  • Soon
  • Fascinating Rhythm
  • Love Is Here To Stay
  • I Got Rhythm
  • Fantasy on "Porgy And Bess" (Arrangement von Percy Grainger)
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  Operette
 

 

Ich bin eine Frau

Gudrun Kohlruss, Sopran
Andreas Kersten, Klavier

Nix na und! Eine Frau, die sagt: Ich bin eine Frau, hat mehr drauf,
als Mann sehen kann.
Jahrtausendelang haben Männer die Frauen unterdrückt. Warum? Weil es sich bewährt hat! Eines Tages aber war Schluss mit der Bewährung. Zum Beispiel 1932, als Oscar Strauss die Operette schrieb: „Eine Frau, die weiß, was sie will“. Im gleichen Jahr legt Paul Abraham auf seinem „Ball im Savoy“ der Heldin in den Mund: „Was hat eine Frau von der Treue?“ Und da waren die beiden, Abraham und Strauss, sogar schon spät dran! Bereits 1925 ließ Lehár singen: „So ein Mann ist eine Sünde wert“. Ja, zum Donnerwetter! Was erlaubt sich die Frau! Umgekehrt geht doch die Weltordnung: „Gern hab` ich die Frau`n geküsst“. Und die hatten sich küssen zu lassen. Aber es geht noch früher los: 1908 macht Leo Fall eine „Geschiedene Frau“ gar zur Titelheldin. Und die Dominanz der Domina reicht schließlich weit ins 19. Jahrhundert zurück, wenn „Die schöne Galathee“ gleich mit drei Männern spielt.
Die eigentlich goldene Spielzeit der Frau, die weiß, was sie will, sind jedoch die Goldenen Zwanziger Jahre. Hier traut sich die Frau auch ohne Mann ins Vergnügen, ja bis ins Verruchte. Hier liebt sie die Liebe und den Sport. Hier liebt sie Golf und Geld. Die neue Frau entwickelt Tempo und Stil. Sie flirtet mit Franzosen, liest Bert Brecht, lässt sich Bubikopf schneiden, umschlingt sich mit Boas und Perlenketten und raucht mit armlangen Zigarettenspitzen.
Die neue Frau trägt nicht etwa das senile Patriarchat zu Grabe – warum sich die Mühe machen! - sie wirft sich wie Leo Falls „Pompadour“ in den Karneval und lockt: „Heut` könnt` einer sein Glück bei mir machen / wenn es der Richtige wär`.“ Und gesungen hat es Fritzi Massary, die frivolste Stil-Ikone der Goldenen Zwanziger.
Männer haben Geschichte gemacht, Frauen machen Geschichten. Männer wollten immer Feinde schlagen, Frauen schlagen lieber über die Stränge. Mit viel Intuition und etwas Rebellion; mit einem bisschen Skandal und viel Selbstironie; mal als Geliebte, mal als Kokotte; und den Männern immer einen Tanzschritt voraus.
Noch einmal die Operettendiva Manon Falconetti (von Oscar Strauss):
„Bin manchmal sehr kühl, dann wieder verliebt, so wie es die Situation grad ergibt...“ – Warum? Weil es sich bewährt.

 

Wien, Wien nur du allein
Man nehme die Evergreens der Operettenkönige Johann Strauss, Karl Millöcker, und Franz Lehàr, mische sie mit den schönsten Robert Stolz Liedern und würze das Ganze mit Episoden aus dem alten Wein - fertig ist eine Huldigung an die zeitlos-elegante Stadt an der schönen blauen Donau.

Walzertraum

Eine Homage an die Familie Strauss und deren berühmten Brüder Johann, Josef und Edgar

Unzählige Walzer haben die Brüder Johann und Josef Strauss für Orchester komponiert. Mit seinen „Frühlingsstimmen“ aber hat Johann Strauss auch als Erster einen originalen Konzertwalzer für Gesangsstimme geschrieben.
Von diesem Beispiel inspiriert, haben viele Komponisten aus den bekannten Strauss – Walzern anspruchsvolle und artifizielle Gesangspartien geschaffen. Einer bravourösen Sängerin wie Gudrun Kohlruss geradezu in die Stimme geschrieben!
Auch die Pianisten waren von den Strauss Walzern begeistert und schufen brillante und virtuose Konzertbearbeitungen, die bis heute an Charme und Schwung nichts verloren haben.
Gudrun Kohlruss und Andreas Kersten haben in diesem Programm einige dieser musikalischen Kostbarkeiten zusammen getragen und präsentieren in Originalbesetzung, also Gesang und Klavier, ein außerordentliches Programm.
Abgerundet wird der Abend durch Anekdoten aus der Strauss Familie, die der Wiener Schauspieler Ernst Konarek in seiner unnachahmlichen Art und Wiener Schmäh' erzählen wird.

  • Frühlingsstimmenwalzer, Liebesliederwalzer, Wo die Citronen blühn', Dorfschwalben, Mein Lebensgang ist Lieb und Lust, u.a.
  • Konzert-Paraphrasen für Klavier-Solo: Rosen aus dem Süden u.a.
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  Weihnachtsprogramme
 

 

Festliches Weihnachtskonzert

Georg Friedrich Händel aus "Der Messias"

  • Frohlock' und jauchze
  • Er weidet seine Herde

Max Reger Mariä Wiegenlied op. 76

  • Uns ist geboren ein Kindelein
  • Christkindleins Wiegenlied
  • Maria am Rosenstrauch u.a.

Peter Cornelius

  • Weihnachtslieder op. 8

Engelbert Humperdinck

  • Weihnachten

Traditionelle Weihnachtslieder:

  • Maria durch ein Dornwald ging
  • Kommt all herzu
  • Wiegenlied in der Weihnacht
  • Auf, auf ihr Hirten Engel auf den Feldern

Adolphe Adam

  • Cantique de Noel

Weihnachtskonzert mit Flöte und Klavier

Johann Sebastian Bach - aus der Kantate Nr. 151

  • "Süßer Trost, mein Jesus kömmt" - Arie für Sopran, Flöte und Klavier

Hugo Wolf

  • Drei Lieder aus dem "Spanischen Liederbuch"

Frank Martin

  • Drei Weihnachtslieder für Sopran, Flöte und Klavier

Georg F. Händel - aus dem "Messias"

  • Frohlocke und jauchze du Tochter Zion
  • Er weidet meine Herde
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  Spirituals
 

 

Go Tell It On The Mountain

Gudrun Kohlruss singt Spirituals in Bearbeitungen von Mark Hayes und Bertram Schattel

Andreas Kersten am Klavier

  • Deep River
  • There Is A Balm In Gilead
  • Behold That Star!
  • My, Lord What A Mornin‘
  • I Feel The Spirit Moving
  • John Carter Cantata (1964)
  • Amazing Grace
  • He’s Got The Whole World
  • Mary Had A Baby
  • Glory Hallelujah
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