Pressespiegel Programm "Ich bin eine Frau" ... Dabei bewies die Stuttgarter Künstlerin, dass sowohl ihre Stimme, wie auch ihr Temperament sie zur Operettensängerin prädestinieren. Denn bei diesen Stücken ist nicht nur gesangliche Virtuosität gefragt, sondern vor allem schauspielerisches Talent und interpretatorisches Gespür. Durch ihren pointierten und schwungvollen Vortrag, durch Charme und Ausstrahlungskraft macht Gudrun Kohlruss Lieder wie Nico Dostals "Heut' Abend lad' ich mir die Liebe ein " oder "Ich suche nur ein kleines Abenteuer" zum anregenden Vergnügen. Mit ihren lustvollen Interpretationen beflügelt die Sängerin auch ihren Begleiter am Klavier, Andreas Kersten, der ... mitreißende Akzente setzt und für schon fast orchestralen Glanz sorgt... so verblüffen viele andere Passagen durch erstaunliche Virtuosität. Und über allem liegt, wie selbstverständlich, ein großer Ausdruck. So wünscht man sich weitere Auftritte dieser Operettendiva, die so glaubwürdig die Faszinationskraft der "Csàrdàsfürstin" von Emmerich Kálmàn verdeutlichen kann, wie sie in der als Zugabe gewährten, schön differenziert gesungenen Szene "Heia, in den Bergen ist mein Heimaltland" ein letztes Mal beweist ... Allgäuer Anzeigeblatt vom 2. März 2010. Mitreißender Operettengesang...mit viel Liebe
und ideal interpretiert von dem Stuttgarter Operettenensemble mit den
Solisten Gudrun Kohlruss (Sopran und in einem hinreißenden pinkfarbenen
Spitzenkleid) ... Stuttgarter Operettenensemble beschert Albstadt einen schwungvollen
Jahresauftakt Der Operettenabend wurde zu einem musikalischen Hochgenuss. Die Sopranistin
begeisterte durch einschmeichelnde Interpretationen, perlende, federleichte
Koloraturen und eine große stimmliche Variationsbreite … Kein
Wunder, dass mit Applaus nicht gespart wurde … Herbstliche Serenade in Besigheim am 13.11.09 Operngala in Kirchheim / Teck am 31.7.2009 Das Stuttgarter Kammerensemble und den Gesangsprotagonisten Gudrun Kohlruss und Omar Garrido Mendoza einen entspannten Auftritt bei lauen Sommertemperaturen .. Nach einem instrumentalen Mozart-Mosaik von Richard Ralf eröffnete
Gudrun Kohlruss den Reigen der Gesangsvorträge mit der Arie der Arminda
„Wenn Männer sich verlieben“ aus Mozarts „La finta
giardiniera“. Klare, ungepresste Spitzentöne, perlende Koloraturbögen
und ein nobler sängerischer Gestus zeichneten den Vortrag aus. „Und zuletzt werde ich siegen“ - Puccini Programm Gudrun Kohlruss bewies ihre schauspielerische Wandlungsfähigkeit
und erstaunliche stimmliche Variationsbreite. Die lyrisch-elegische Partie
der Försterstochter aus dem Schwarzwald „Non ti scordar di
me…“ gelang ihr scheinbar ebenso mühelos wie das charmante
Zwiegespräch der Mimi mit ihrem Geliebten aus La Bohème. Auch
das verzweifelte „Un bel di vedremo“ der Madame Butterfly
und die Arie der „Tosca“ (Vissi d’arte) begeisterten.
Kohlruss’ beherrscht die hohen Lagen mit herrlich weichem Timbre
ebenso wie das leidenschaftliche Forte. Bemerkenswert die Textsicherheit
in lautreinem Italienisch. Gebannt lauschte das Publikum - betört
durch den Charme der Sängerin in hinreißender Robe, amüsiert
vom „italienischen“ Maestro, der sogar manchmal seine deutschen
Worte nicht zu finden schien, durch das harmonische Zusammenspiel der
drei Künstler. Schlossbergkonzert in Oberstaufen Neujahrskonzert am 1.1.2009 in Albstadt Die Mischung aus großen Klassikern und unbekannteren Stücken ist es, womit das Stuttgarter Operettenensemble am Neujahrstag in der Festhalle verzaubert hat. Die war noch voller als sonst, das Publikum noch ausgelassener. Dasselbe gilt für Sopranistin Gudrun Kohlruss - sie glänzte diesmal nicht nur mit ihrer Stimme, sondern bewies auch ihre darstellerische Kunst... Und beim "Uhrenduett" aus Johann Strauss' Meisterwerk "Die Fledermaus" umgarnt die Sopranistin ihren Partner - maskiert und mit ungarischem Akzent - keck, bis sie ihn gänzlich um den Finger gewickelt hat - die Zuschauer gleich mit. Die lagen ihr spätestens seit dem "Schwipslied" aus "Eine Nacht in Venedig" zu Füßen, das Gudrun Kohlruss ausgelassen, tänzelnd, lachend und glucksend inmitten der Zuhörer singt ... Schwarzwälder Boten, 3.1.2009 Die Krönung des Opern- und Operettenabend war die Sopranistin Gudrun Kohlruss, die das Publikum mit bekannten Arien verzauberte. Sie schlüpfte charmant und kess in die Rolle der Christel von der Post, charakterisierte koloraturenreich die junge Witwe in Lortzings "Wildschütz", um schließlich glanzvoll -strahlend die Csardasfürstin zu geben. Walzerselig besang sie den Herrn Marquis aus der "Fledermaus" und aus dem "Freischütz" intonierte sie die Arie "Kommt ein schlanker Bursch gegangen". Ludwigsburger Kreiszeitung vom 6.10.2008 …das virtuos-wirbelnde „La Danza“, gewissermaßen
ein auskomponierter Temperamentsausbruch, einen ersten Höhepunkt
des Abends bildete. Gudrun Kohlruss, die sich als äußerst facettenreiche
Künstlerin erwies und gleichermaßen unterhaltsam wie profund
durch das Programm führte, begeisterte mit ihrer feinfühligen,
emotional dichten Interpretation von Arien aus Puccinis „Butterfly“
und „Tosca“. „Walzertraum“ Liedern romantischer Tonsetzer - also Zeitgenossen Heinrich Heines - sang Gudrun Kohlruss, am Flügel begleitet von Andreas Kersten, mit hinreißender, geschmeidiger Stimme... beide Versionen trug Gudrun Kohlruss mit kräftiger, bis in Fortissimo gesteigerter Stimme vor... Vertonungen von Hugo Wolf: hier zeigte die Sängerin den ganzen Reichtum ihrer Stimme..... Heilbronner Stimme vom 4.3.3008 Die großen Stars des Abends waren jedoch ohne Zweifel die beiden Profi Sänger Gudrun Kohlruss ... und sang und spielte das Mädchen aus der Rheinpfalz ebenso anmutig und kokett wie ihre Rolle als Rosalinde ... die solistischen Einlagen zogen das Publikum in den Bann... Reutlinger Nachrichten vom 22.1.2008 Königin dieses Neujahrsabends war Gudrun Kohlruss, die mit umwerfendem Charme und viel Esprit den Zuhörern voll einschenkte. "Liebe, du Himmel auf Erden" aus Franz Lehárs "Paganini", "Mein Schatz, der ist Postillion" von Franz Grothe und "Zirkusblut voller Glut" von Nico Dostal - die Sopranistin sprühte vor Lebendigkeit, ließ ihre strahlenden Augen funkeln, liebte und litt in ihren Rollen aus Emmerich Kálmáns "Gräfin Mariza" und "Die Czárdásfürstin", so als wäre ihre klare, ausdrucksstarke Stimme nicht ein Hochgenuss an sich. Wenn sich die Stuttgarterin - international gefragt und mit dem Ensemble demnächst auf Tournee durch Spanien - bei "Heia, in den Bergen" hinauf zu den Gipfeln der Tonleiter schwingt, wenn sie Lehárs "Zigeunerliebe" besingt, hängen die Zuhörer gebannt an ihren Lippen. Der Auftritt der zierlichen Sängerin in einem feurig roten Kleid hat ihnen zuvor ein "Oh" und "Ah" entlockt - nun lauschen sie wie gefesselt. Schwarzwälder Boten vom 3.1.2008 … zu Beginn den schwungvollen „Frühlingsstimmenwalzer“
von Johann Strauß in bester Musizierlaune Heiterkeit und Lebensfreude
versprühte - Mit Bravour meisterte die Sopranistin Gudrun Kohlruss
den schwierigen gesanglichen Part - leichte, brillante Koloraturen schwebten
über der präzisen Orchesterbegleitung. Diese gekonnte Darbietung
war ein erster Höhepunkt des Abends. … ausdrucksstark und mit
Sensibilität sang Gudrun Kohlruss „Als geblüht der Krischenbaum“
und Dvoraks „Kleine Frühlingsweise“. .. die Solisten
des Stuttgarter Operettenensemble zeigten gekonnte Bühnenpräsenz:
nicht nur ein Hörerlebnis, sondern auch ein Augenschmaus. Beim schwungvollen Rhein-Walzer "Fröhlich Pfalz" setzte
der strahlkräftige Sopran von Gudrun Kohlruss einen ersten akustischen
Höhepunkt. Natürlichkeit und volkstümliche Frische beherrschten
die Arie "Als geblüht der Kirschenbaum", wo Gudrun Kohlruss
die klangfarblichen Reize ihrer Sopranstimme einmal mehr unter Beweis
stellt. Gudrun Kohlruss begeistere das Publikum beim berühmten Schwipslied
"Annen-Polka", wo sie ganz aus sich herausging und Johann Strauß'
Operette "Eine Nacht in Venedig" dadurch geradezu satirischen
Glanz verlieh. Sopranistin Gudrun Kohlruss erwies sich als überragende Gesangskünstlerin
mit großer Stimme und ebenso großer Wandlungsfähigkeit
- rasch und umstandslos schlüpfte sie in die verschiedensten Rollen
und begeisterte das Publikum gleichermaßen durch engagiertes Singen
und durch spielerisches Können . Mozart Programm Gudrun Kohlruss stelle einige Opern- und Konzertarien vor ... Die Stimme der Sopranistin eignet sich dank ihrer voluminösen Höhe und ihrer ausgereiften Technik, die auch schwierige Koloraturen spielerisch leicht erscheinen lässt, sehr gut für Mozarts Musik ... Kornwestheimer Zeitung vom 7.11.2006 Unter dem Titel "Ein Mädchen oder Weibchen" brillierten die Sopranistin Gudrun Kohlruss, der Pianist Andreas Kersten und der Schauspieler Ernst Konarek... diese "Damen" wurden gesanglich mit perlender Stimme glänzend dargestellt von Gudrun Kohlruss und instrumental wunderbar am Flügel begleitet von Andreas Kersten ... sehr gepflegt und von Gudrun Kohlruss ausdrucksvoll vorgetragenenen Konzertarie "Schon lacht der holde Frühling" ... Schwarzwälder Bote vom 12. Juni 2006 Meisterhaft umrahmt wurde der Abend von der Sopranistin Gudrun Kohlruss mit Arien der Donna Anna, der Fiordiligi u.a. Nürtinger Zeitung vom 20.2.2006 .. die Arie der Aspasia von Kohlruss warm und eindrucksvoll vorgetragen - das war virtuose Gesangskunst ... ein Abend, der sich von vielen Veranstaltungendes Mozartjahres abheben dürfte - Wendlinger Zeitung vom 20.2.2006 Frühlingskonzert Und nun, am Abend des Sonntags, im Kulturhaus-Festsaal ein grandios musiziertes Operettenkonzert … Die Profi-Sopranistin Gudrun Kohlruss, Mitglied und Managerin des Stuttgarter Operettenensembles, und ihr Partner, hatten ein Programm mit rund 20 Sologesängen, Duetten und Ensembleszenen zusammengestellt, das den Frühling und das damit verbundene Glück besang. Musikhochschulpianist Andreas Kersten begleitete die das Konzert mitreißend gestaltenden Gesangssolisten perfekt am Flügel und ließ sich auch als vorzüglicher Klaviersolist hören. Gudrun Kohlruss: Die Sängerin strahlte bereits durch ihre Bühnenerscheinung, die dem Motto des Konzertes entsprach. Vor allem aber beeindruckte ihre geschulte, mit Erfahrung und Kreativität eingesetzte Stimme. Sowohl in den mehr lyrischen Teilen des Konzertes als auch in den stimmliches Volumen erfordernden Vorträgen überzeugte sie durch Schönklang und Variabilität. Gudrun Kohlruss bewältigte den in große Höhen führenden Vortrag und die vielen Koloraturen, zum Beispiel im „Frühlingsstimmen-Walzer“ von Johann Strauß, ganz ausgezeichnet in Manier der bekannten Starsängerinnen. Sie las Gedichte, moderierte das Programm und zeigte trotzdem bis zuletzt keinerlei Ermüdungserscheinungen. Werke von Lehár, Zeller, Millöcker, Strauß und anderen wurden glänzend differenziert vorgetragen und bewiesen: Gudrun Kohlruss ist eine Sängerin, deren Ausbildungs- und Konzert-Lebensweg beeindruckt und in Sachsenheim jetzt wieder Bestätigung durch starken Publikumsbeifall bekam. Pianist Andreas Kersten passte sich den Gesangsvorträgen flexibel
an und ersetzte mit seinem technisch versierten Spiel ein ganzes Operettenorchester.
Im frühlingsgrünen Reifrock strahlte Kohlruss … das Publikum
spendierte erste Bravos und war wie bei allen folgenden Nummern von den
stimmlichen und darstellerischen Fähigkeiten hingerissen. .. als
kühl-kaprizöse Rosalinde zierte sie sich entzückend, der
Aufforderung des Marquis nachzukommen …Raffiniert foppte sie ihn
mit glitzernden Koloraturen … Orchesterkonzert in Geislingen - Geislinger Kreiszeitung vom 20.9.2005 Nach den ersten Tönen der Sopranarie "Tacea la notte" war klar, dass sich Solistin und Orchester mit ausgereiften Musizieren vorstellten. Gudrun Kohlruss realisierte weich ausgesungen, mit großem Ton das expressive Pathos dieser Komposition. Nach der virtuosen Kadenz gestaltete sie mit dem Orchester einpackendes Finale ... Mit viel Temperament und dem Feuer spanischer Musik sang sich Gudrun Kohlruss mit "Meine Lippen, die küssen so heiß" in die Herzen der Zuhörer ... Kohlruss auf Stettenfels - Heilbronner Stimme vom 10.3.2005: Mit stimmlicher Feuerkraft drückt die international renommierte Sängerin aus Stuttgart in Piccinnis "La buona figliola" die Wut der Gräfin über eine hoffnungslose Liebe aus, besingt Cimarisas Morgenröte und beklagt als Eugenia in Galuppis mit dunkel umsamteter Tiefe und klaren Tonbögen ihr Schicksal. Von schwermütigem Sinne erfüllt, erblüht das Lied der Zigeunerin. ... die Kohlruss mit federleichten Koloraturen gelingt, tritt ihre musikalische Vorliebe für die italienische Musik zutage. Dramatischer, mit mehr Feuer und Hingabe erscheinen die spanischen Volkslieder von Obradors zu Tonsicherheit und gesanglicher Präzision gesellt sich schillernde Tragweite ... strahlende Fülle in den Höhen ... Gotteshaus mit Wohlklang erfüllt schrieb am 21.12.2004 die Ludwigburger Kreiszeitung zu dem Kirchenkonzert in Marbach am 19.12.2004 Mit Gudrun Kohlruss konnte eine versierte Sängerin gewonnnen werden, deren prägnante, ausdrucksstarke Stimme das Kirchenschiff mit Wohlklang füllte. .. Das viel gesungene geistliche Bravourstück "Exsultate, jubilate" für kehlfertige Sopranistinnen meisterte die Sängerin souverän mit fließenden Koloraturen und stimmgewaltiger Höhe, Der Fluss der beiden virtuosen Allegrosätze, gefolgt von einem kantablen Andante steigerte sich im Alleluja zu ein jubelnden Finale. Er weidet seine Herde - diese sehr innig angelegte Arie wurde mit langem Atem, klarer Höhe und volltönig bis in die tieferen Lagen vorgetragen. Ludwigsburger Kreiszeitung vom 21.12.2004 Mattinata - Gudrun Kohlruss' schöne wandelbare Sopranstimme gab dieser Komposition eine besondere Note .. Mit Lebendigkeit, technischer Brillanz und faszinierender Ausstrahlung gestaltete Gudrun Kohlruss "Il Bacio" von Luici Arditi. Ihr Koloratursopran schwebte über den Streicherstimmen... Beim Schwipslied aus "Eine Nacht in Venedig" von Johann Strauß agierte Gudrun Kohlruss mit großartigem schauspielerischem Talent. Ihr Auftritt war ein musikalischer und optischer Genuss ... Ein weiterer Höhepunkt des Konzertabends war das Auftrittslied der Sylva aus der "Csardasfürstin" von Emmerich Kalman. Mit Temperament und Leidenschaft sang sich Gudrun Kohlruss in die Herzen der Zuhörer... Geislinger Kreiszeitung von 16. September 2004 Sie errangen mit ihrem Rossini-Abend auf Burg Stettenfels einen triumphalen Erfolg. Das stehend applaudierende Publikum entließ Gudrun Kohlruss (Sopran) und den Pianisten Andreas Kersten erst nach drei Zugaben. Gudrun Kohlruss, international gefragte Sopranistin, bewies in der Lied- und Ariengestaltung ihre sängerische Spitzenposition. Gewöhnt an große Opernhausräume schien der Fuggersaal fast zu klein für ihr enormes Stimmvolumen. Das zeigte sich beim expressiven Fortegesang, der meist den schwebend gehaltenen Spitzentönen folgte. Respektwürdig war ihr fließendes Italienisch und darin die emotionalen Tonfärbungen. Wie zungenflink sie ihre fantastische Atemtechnik nutzte, erkannte man
in der temperamentvollen gesungenen Tarantella „La danza“.
Rossinis Belcanto-Musik wurde auch im Fuggersaal zu einer Oase des Genießens.
Sei es das „Aragonese“, eine nicht ernst gemeinte Klage einer
verlassenen Geliebten oder das in drei Sätzen geschilderte Mitfiebern
der Anzoleta mit ihrem Freund Momolo beim Wettrudern in der „Regata
veneziana“. Heilbronner Stimme, 4. März 2004 Nicht nur ein Augenschmaus für die Herren im Publikum, sondern auch
der musikalische Höhepunkt der Konzerts war die Solistin Gudrun Kohlruss,
begleitet von Andreas Kersten am Flügel. Egal, ob "Mein Herr
Marquis" aus der "Fledermaus" oder "I Got Rhythm"
von George Gershwin. Das Publikum erging sich nach jedem Auftritt der
Sopranistin in Begeisterungsstürmen und brach in "Bravo"
Rufen aus.... Für einen Höhepunkt sorgte der Auftritt der Sopranistin Gudrun
Kohlruss, die zusammen mit dem Pianisten Andreas Kersten bei Szene und
Cavatine der Elvira "Ernani, Ernani, involami" aus Giuseppe
Verdis "Ernani" für stimmliche Wucht und gesangliches Feuer
sorgte. Die Glut der Tonsprache entfaltete sich vor allem bei den strahlkräftigen
Spitzentönen, die sich außerdem bei der Arie der Adele aus
der "Fledermaus" von Johann Strauß mit wienerisch-pariserischem
Esprit offenbarten...
... die renommierte Sopranistin Gudrun Kohlruss sang in Winnenden geradezu herzerwärmend. Nicht alle Tage sind Sänger zu Gast, und gewiss nicht oft solche von ähnlicher Stimmstärke, Stilsicherheit und Souveränität. Gudrun Kohlruss .. vermag die genannten Qualitäten vermitteln, ohne sich dabei über Gebühr in den Vordergrund zu drängen - dies wohl auch die Folge der bereits erwähnten Souveränität. ... in sechs Liedern von Richard Strauss, ..., eine Nagelprobe für jede Sopranistin; Gudrun Kohlruss in einer reifen, strahlenden Interpretation. Strauss per excellence, mit allen denkbaren Unter- und Zwischentönen von melancholisch über mondän bis spöttisch-luzide. "Die Nacht" etwa aus op. 10: Zu Kerstens schlichter Begleitung strahlt der Sopran in dunkler Brillanz. Jetzt steht die Stimme ganz im Vordergrund und zeigt mit deutlicher Artikulation und romantischer Phrasierung sofort Konturen, Charakter, Klasse. .. der Höhepunkt dieser Matinee: Franz Schuberts "Hirt auf dem Felsen": Liedkunst in höchster und hemmungsloser gefühlsseliger Vollendung, mit wunderschönem Schubert'schem Melos in so schlicht-eingängiger wie kunstvoller Inszenierung der Instrumente .. Winnender Zeitung vom 27. März 2002
Liedprogramme Gudrun Kohlruss singt nicht einfach nur, sie schlüpft in eine Rolle, stellt dar, was sie singt. Das Publikum merkt: sie Sopranistin ist eine Allround-Künstlerin durch und durch. Ihre Stimme ist klar, hat Tiefe, ist ausdrucksstark, wenn sie sich "Auf Flügeln des Gesangs", ... auf höhere Tonlagen schwingt ...Gudrun Kohlruss lebt die Lieder in allen Sprachen, vergegenwärtigt Liebesleid und Sehnsucht, Freude und Fröhlichkeit, Glück und Hoffnung auf Norwegisch mit "Solveigs Sang", auf Französisch, auf italienisch mit leidenschaftlichen Stücken von Tosti ... oder auf Spanisch ... Der Pianist Andreas Kersten ... steht dabei als Begleiter im wahrsten Sinne des Wortes an ihrer Seite. Mit seinem einfühlsamen Klavierspiel rundet er den Gesang seiner Partnerin ab, so dass beides zu einer harmonischen Einheit verschmilzt und die Bilder von frischverliebten Paaren, von lauschigen Plätzchen, von romantischen Landschaften förmlich greifbar werden ... New Yorker Staats-Zeitung Die Sopranistin Gudrun Kohlruss bestach nicht nur durch ihr brillantes stimmliches Können und ihre Gestaltungskraft, sondern auch durch ihre Vielseitigkeit. Sie bot nicht nur einfach Gesang, mit ihrem Gesang "erzählte" sie, "teilte mit". Ihre am Wort orientierte Gestaltung, ihre dezente Gestik und ihre offene, ausstrahlende Mimik ließen den Zuhörer an einer Geschichte, an einem Schicksal teilhaben. Beim fetzigen, zungen- brecherischen Rossini (La Danza) steigerte sich ihr mitreißendes Temperament zu Hochform ... Kirchheimer Zeitung Die Sopranistin Gudrun Kohlruss ist aufgrund ihrer prägnanten Stimme und vor allem auch aufgrund ihrer Ausdruckskraft, die ihrer selbst eine sehr starke Bühnenpräsenz und ihren Liedern den temperamentvollen Charakter verleiht, eine der tragenden Figuren des Abends ... Sindelfinger Zeitung Für Gudrun Kohlruss schien es keine Probleme zu geben, im Gegenteil: mit einer dem Komponisten Spohr ebenbürtigen Souveränität und Gestaltungs- sicherheit umschiffte sie sämtliche existenten Klippen. Mit straff- energiegeladenem wie musikalisch- natürlichem Vortrag entfernte sie jede Staubschicht von dieser im doppelten Sinne verschwiegenen Musik. Ihre klar timbrierte, wohltuende Sopranstimme überzeugte durch biegsam- unverzärtelte Führung. Ausgeglichene Tonreinheit in allen Lagen, fabelhafte Deklamation sowie sorgsam dosierte Ausdruckskraft gleicher- maßen absolut die treffende Mischung für Spohrs Liedpreziosen ... bei den Zigeunerliedern schöpfte sie dann aus ihrem hervorragenden sängerischen Vermögen noch eine gehörige Portion Temperament zusätzlich ... der selten zu hörende Gesang (Der Hirt auf dem Felsen) erfreute sich einer makellosen, liebevollen Darbietung ... die einen Hauch von Kammeroper in den Kurfürstensaal zauberte... das stattliche Auditorium quittierte mit starker Begeisterung ... Heppenheimer Zeitung Gudrun Kohlruss zeigte neben der kraftvollen Stimme, die für diese Partien unerläßlich ist, eine gelungene Interpretation der durch und durch italienisch geprägten Werke. Größe der Empfindungen standen im Mittelpunkt der Gestaltung. Die sprachliche Eleganz und die perfekte Verbindung von Wort und Musik wirkten wie selbstverständlich ... Darmstädter Echo Die Lust an belcantischer Virtuosität war deutlich zu erkennen, die dann in den Petrarca-Sonetten sich mühelos über das dreigestrichene c hinaus in den großformatigen Dimensionen von Verdi-Arien auszudrücken wußte. Auch die innigen Töne fehlen nicht, nicht ein betörend schönes "messa di voce"... Hessisch - Niedersächsische - Allgemeine Gudrun Kohlruss hat eine metallisch strahlende, am besten für die Oper geeignete dramatische Sopranstimme und besitzt eine ausgezeichnete Stimmtechnik. Die von Franz Liszt vertonten Sonette gelangen zu expressiven Stimmungsbildern ... Stuttgarter Zeitung Mit starker innerer Beteiligung und Expressivität gestaltete Gudrun Kohlruss ihren Part in der Uraufführung "Resurrectio" von Wolfram Graf ... Böblinger Kreiszeitung Mit Gudrun Kohlruss wurde eine kompetente Solistin für Berlioz vier Lieder aus dem Zyklus "Les Nuits dEtè" op. 7 verpflichtet. Von stabiler, leicht zu Klangfülle sich entfaltender Beschaffenheit ist ihre Stimme besonders in den hohen Lagen. Souverän hebt sie sie über Forteausbrüche des Orchesters hinweg. Klug vermag sie Dramatik zu dosieren. Neu-Ulmer Zeitung Gudrun Kohlruss verstand es bestens, den Liedern mit fülliger Mittellage und jubelndem Diskant großen Ausdruck zu verleihen ... Leonberger Kreiszeitung Gudrun Kohlruss hat diesen Freiraum mit ihrer dramatischen und bis in die extreme Höhe sicher geführten Stimme genützt und den PetrarcaSonetten und der "Heimlichen Aufforderung" von Strauss zu einer starken Wirkung verholfen. Aber auch die leisen Töne, wie sie zum Beispiel das Lied "Stiller Gang" verlangt, traf sie ebenso gut wie das humorvolle Element in dem Lied "Schlechtes Wetter"....Stuttgarter Zeitung Vor allem die Lieder des jungen Komponisten Wolfram Graf, der eigens für dieses Programm Texte Hesses vertonte, sang Gudrun Kohlruss expressiv und ausdrucksstark. Sie bot eine Palette von differenziertesten Nuancierungen von innigen Tönen bis zur Strahlkraft eines dramatischen Opernsoprans. Vor allem in den drei der "Vier letzten Lieder" von Richard Strauss, deren Texte ebenfalls von Hesse sind, zeigt sich ihre ausgereifte Opernstimme ... Ludwigsburger Kreiszeitung Das gesangliche Geschehen bereicherte die Sopransolistin Gudrun Kohlruss mit einer strahlend-reinen, aber auch Leidenschaft sowie Ausdruckstiefe vermittelnden Stimme. Von ganz eigenem Reiz das von ihr interpretierte "Agnus Dei" von Georges Bizet... Ludwigsburger Zeitung
Die Sopranistin Gudrun Kohlruss bestach nicht nur durch ihr brillantes stimmliches Können und ihre Gestaltungskraft, sondern auch durch ihre Vielseitigkeit. Sie bot nicht nur einfach Gesang, mit ihrem Gesang "erzählte" sie, "teilte mit". Ihre am Wort orientierte Gestaltung, ihre dezente Gestik und ihre offene, ausstrahlende Mimik ließen den Zuhörer an einer Geschichte, an einem Schicksal teilhaben. Beim fetzigen, zungenbrecherischen Rossini (La Danza) steigerte sich ihr mitreißendes Temperament zu Hochform ... Kirchheimer Zeitung Gudrun Kohlruss singt nicht einfach nur, sie schlüpft in eine Rolle, stellt dar, was sie singt. Das Publikum merkt: sie Sopranistin ist eine Allround-Künstlerin durch und durch. Ihre Stimme ist klar, hat Tiefe, ist ausdrucksstark, wenn sie sich "Auf Flügeln des Gesangs", ... auf höhere Tonlagen schwingt ...Gudrun Kohlruss lebt die Lieder in allen Sprachen, vergegenwärtigt Liebesleid und Sehnsucht, Freude und Fröhlichkeit, Glück und Hoffnung auf Norwegisch mit "Solveigs Sang", auf Französisch, auf italienisch mit leidenschaftlichen Stücken von Tosti ... oder auf Spanisch ... Der Pianist Andreas Kersten ... steht dabei als Begleiter im wahrsten Sinne des Wortes an ihrer Seite. Mit seinem einfühlsamen Klavierspiel rundet er den Gesang seiner Partnerin ab, so dass beides zu einer harmonischen Einheit verschmilzt und die Bilder von frischverliebten Paaren, von lauschigen Plätzchen, von romantischen Landschaften förmlich greifbar werden ...New Yorker Staats-Zeitung zurück zum Seitenanfang Pressestimmen Oper und Operettenprogramme Gudrun Kohlruss packend und dramatisch .. überschrieb die Geislinger Zeitung ihre Kritik zum Konzert des Kammerorchesters Russ in der ausverkauften Jahnhalle: Mit der Arie der Violetta "A fors'è lui che lamina" aus Verdis "La Traviata" zeigte Gudrun Kohlruss alle Faceten ihrer Gesangskunst. Packend und dramatisch gestaltete sie die Rezitative, tonschön und mit Leidenschaft das Thema "A quell l'amore", leicht und makellos die Kadenzen, um dann im Allegro brillante mit perlenden Sechszehntel-Passagen in einem packenden As-Dur Finale zu enden ... Gudrun Kohlruss gelangen die verschiedenen Ausdrucksebenen: Leicht und temperatmentvoll sang sie "Ich hätt' getanzt heut' Nacht", innig dagegen "Du sollst der Kaiser meiner Seele sein" von Robert Stolz ... Geislinger Zeitung vom 18. September 2002 Einen Glanzpunkt in dem Festprogramm lieferte die Sopranistin Gudrun Kohlruss. In verschiedenen Arien und Solovorträgen begeisterte sie das Publikum, wobei sie im Verlauf des Abends zeigte, dass sie in ganz unterschiedlichen Musiksparten zu Hause ist. Sei es in Mozarts "Come soglio", das sie sehr dramatisch und mit exquisit ausgearbeiteten Koloraturen vortrug, bei "Ernani, Ernani, involami" von Guiseppe Verdi, das durch eine schöne Ausgestaltung in den Pianissimo- und Fortissimo-Passagen gefiel oder bei George Gershwins "Summertime" und "I Got Rhythm". Immer wieder verstand es die temperamentvolle Sängerin den Tönen überaus glaubwürdig Seele zu verleihen... Esslinger Zeitung vom 22. April 2002 Den musikalischen Beweis für Verdis aufrichtigen Frauen erbrachte Sopranistin Gudrun Kohlruss. Da war sie etwa die Elvira, die leidenschaftlich, zärtlich und unbeirrt von ihrem Ernani träumt ... Oder die Violetta ... die sich in ihrer Arie zu dem glückseligmachenden Bekenntnis wahrhaftige Liebe durchdringt. Ganz bemerkenswertes gelang der Sopranistin mit ihrer Interpretation der mordlüsternen, hinterlistigen Despotin Abigail aus Nabucco ... entfaltete sie auch sehr innige, demutsvolle Töne Gudrun Kohlruss lieferte so zumindest den Anstoß, die Abigail noch einmal neu zu überdenken ... So sang die Sopranistin mit strammer und intonatorisch präzis und zeigte eine solide Technik. Sindelfinger Zeitung, 27.9.2001 Eine Fülle von Koloraturen birgt die originelle Gesangsfassung des "Frühlingsstimmenwalzers". Die Sopranistin Gudrun Kohlruss hatte dafür sowohl Kraft in der Höhe als auch stimmliche Beweglichkeit, dynamische und farbige Schattierungen aufzubieten. Dass sie auch eine Sängerin mit schauspielerischen Talent ist, bewies sie im charmanten "Schwipslied". Stuttgarter Zeitung vom 23.5.2001 Gudrun Kohlruss beeindruckte in der äußerst virtuos und brillant vorgetragenen Szene und Arie der Violetta "È strano!" aus Verdis "La Traviata" Reutlinger Nachrichten vom 15.1.2001 ... mehr Aufmerksamkeit erntete die Sopranistin Gudrun Kohlruss mit ihrer bemerkenswerten Stimme, die so klar wie weittragend war ... spielte sie in der Arie der Violetta aus, wo sie sich in Hochform präsentierte. Reutlinger Generalanzeiger vom 15.1.2001 Gudrun Kohlruss gefiel auch diesmal mit ihrer für eine Sopranistin kraftvollen Stimme. Deren Volumen, gepaart mit einer klaren Textdeklamation, ermöglichst ihr das Auskosten dynamischer Varianten und damit eine dem Inhalt der verschiedenen Rollenvorträge angepasste Gestaltung. Aber auch spielerisch bewies Gudrun Kohlruss Bühnenerfahrung und gefiel dabei vor allem in den Partien, wie der "Fledermaus" und "Vogelhändler"... Aber auch die mehr lyrischen Gesänge, so aus Lehárs "Lustiger Witwe", oder die temperamentvollen Ungarismen und schwierigen Koloraturen wurden ausgezeichnet gestaltet. Sachsenheimer Zeitung, 20.3.2001 Gudrun Kohlruss sang sich mit Charme und Keßheit durch die Operetten ... dazu kommt, daß sie sich auf der Bühne bewegen, Situationen andeuten kann, ohne zu übertreiben ... In dem bekannten Walzerlied zeigte sie sich als perfekter Koloratursopran mit perlenden Läufen. Stuttgarter Zeitung Stimmungsvolle Operetten - Atmosphäre zauberte Gudrun Kohlruss... und entführte das Publikum auf eine kurzweilige Reise durchs Liebesland der schönsten Operettenmelodien ... mal temperamentvoll und mit unbändiger Lebensfreude mal melancholisch oder lyrisch-sentimental zog Gudrun Kohlruss mit klarem strahlendem Sopran das Publikum in ihren Bann ... Hohenloher Zeitung Mit dem Lied der Annina aus "Eine Nacht in Venedig" und der Arie der Rosalinde "Klänge der Heimat" zeigte die zierliche Sängerin ihr Können - klar, innig auch in der Koloratur präzise ... Linth-Zeitung Als Stargast hatte Kulling die junge aufstrebende, aber schon in vielen Ländern der Welt erfolgreiche aufgetretene Sopranistin Gudrun Kohlruss mitgebracht. Mit schlanker, sehr tragfähiger Stimme, sicher in Intonation und Artikulation sang sie elegant und geschmeidig das Auftrittslied der Sylvia ... Sie gab dem Csárdás aus der Fledermaus rassiges Temperament und dem berühmten Lied "Draußen in Sievering blüht schon der Flieder" wienerischen Charme und Liebreiz... Leonberger Kreiszeitung Gudrun Kohlruss, eine ebenso charmante wie stimmsichere Sopranistin, ... entzückte ihre Zuhörerschaft... Strahlend hell und blitzsauber sang Gudrun Kohlruss ihre Koloraturen ... Verdener Nachrichten Die Sängerin Gudrun Kohlruss besitzt zwar sowieso schon eine ungeheure Ausstrahlung, wenn sie aus Operette und Musical von der Liebe singt, in der heimeligen Atmosphäre der Gärtinger Villa Schwalbenhof aber, wo die ersten Zuhörer nur wenige Zentimeter von der Bühne entfernt sitzen, baute sich eine wahrhaft knisternde Spannung auf ... bei den Couplets war jedes Wort so rasiermesserscharf klar verständlich, wie die Sängerin jede Textnuance plastisch herausarbeitete ... Sprach der Text von den Küssen der Dubarry, sang sich die Kohlruss mit ihrer strahlenden Höhe in die Herzen der Zuhörer ... Perfekt gelang Gudrun Kohlruss der Ausdruck von südländischer Heiterkeit, die ausgelassenen Koloraturen begeisterten vollends ... Gäubote Gudrun Kohlruss zog alle Register ihrer großen Darstellungs- und gesanglichen Möglichkeiten. Sowohl zärtlich lockend, wie auch traurig verzweifelt, mal das "Teufelsweib" mit sonorer Tiefe ausleuchtend, dann wieder mit lyrischer und dramatischer Helle glänzend, entstand eine Charakterstudie von großem Format, die durch die überaus klare deutliche Aussprache noch gewann... Leonberger Kreiszeitung Die Ausdruckskraft, die Gudrun Kohlruss mit ihrer Sopranstimme dem "Pußta-Mileu" Emmerich Kalmans verleiht, zeigt, daß hier ein Operettentalent erster Güte engagiert wurde.... Filderzeitung In diesem Jahr hatte man mit der Sopranistin Gudrun Kohlruss einen wahrlich guten Griff getan. Sie stellte sich mit wahrhaft strahlender und modulationsfähiger Stimme als Pauline aus dem Waldmeister vor und machte aus der Arie "Koketterie" eine lebendige Szene... Coburger Neue Presse Das Kommen hatte sich gelohnt. Zum einen wegen der charmanten Sopranistin Gudrun Kohlruss, die nicht nur Liebreiz, sondern auch gesangliche Spritzigkeit unter Beweis stellte ... Gudrun Kohlruss bezauberte nicht nur ... sondern brillierte mit tiefromantischen Soli. Vielseitigkeit und lyrisches Pathos bestimmten die Arie "Einer wird kommen" ... Als Gudrun Kohlruss nach der Pause auf der Bühne erschien, bestimmten fortan Temperament und zündende Melodien die Szenerie: Rasant und voll bestechender Klarheit das Sopransolo ... Gudrun Kohlruss fing die Stimmungskraft der Melodien aus der "Fledermaus" mit der melancholisch gefärbten aber in einem rasanten Rhythmus mündenden Arie "Klänge der Heimat" ein ... Der gelungene Operettenabend wurde denn auch mit überschäumendem Applaus honoriert... Ludwigsburger Kreiszeitung Entzückend kokett agierte sie in der "Fledermaus". Keß ging sie mit ihrer Sopranstimme um und machte Koloraturen schmackhaft... Sindelfinger Zeitung Die Sängerin ... bewies dabei ein hohes Maß an Stimmkultur verbunden mit sehr lebendiger Interpretation bekannter Titel prominenter Operetten- und Musicalkomponisten ... Es zeigte sich ... daß Gudrun Kohlruss eine außer- ordentliche wandlungsfähige Stimme hat, die von strahlendem Glanz auch noch in hohen Lagen geprägt wird. Koloraturen wie in dem berühmten Walzerlied "Der Kuß" von Luigi Arditi vernahm man in herrlicher Leichtigkeit. Zu allem bewies die Sopranistin stets subtile Gestaltungskraft, die es ihr erlaubte, sich auf dem Podium sehr gelöst zu bewegen. Man erlebte ... eine gekonnte Präsentation, in der Gudrun Kohlruss ihre Begabung aus- breiten konnte ... Ludwigsburger Kreiszeitung Gudrun Kohlruss als umjubelte "Gräfin Mariza" ... eine Hauptdarstellerin von hoher Qualität... Gmünder Tagespost ... Gräfin Mariza, die gesanglich und spielerisch von Gudrun Kohlruss überzeugend interpretiert wird ... Rems-Zeitung Einen einzigartigen musikalischen Hochgenuss bot das Alt-Wiener Strauss-Ensemble ... und die Solistin Gudrun Kohlruss einem begeisterten Publikum ...Die Sopranistin Gudrun Kohlruss bekundete überhaupt keine Probleme, weder mit dem richtigen Text noch mit ihrer klaren und ausdrucksvollen Stimme ... im Csardas, temperamentvoll und stilecht von Gudrun Kohlruss dargebracht ... Der Gasterländer Seepresse Konzert Zürich-Musiksommer in Jona zurück zum Seitenanfang Pressestimmen Musical Im 2. Teil, welcher dem Musical gewidmet war, bewunderte man Gudrun Kohlruss mit unvergleichlicher Interpretationsfähigkeit, die dem erwartungsvollen Zuhörer das schicksalsergebene "Memory" mit gleicher Überzeugungskraft wie das erotisch- erwartungsvolle "Tonight" unter die Haut gehen ließ ... Sulzbacher Nachrichten Im Musical glänzte die Künstler durch Temperament und Lockerheit und löte in den durch rauschenden Beifall erzwungenen Dreingaben helle Begeisterung aus ... Stuttgarter Zeitung Ohne den distanzierenden künstlichen Nachhall der professionellen Produktion, ging der Welthit "Memory" aus Cats noch tiefer und inniger zu Herzen. Von Rührseligkeit nichts zu spüren war hingegen bei dem trotzig fordernden Lied der Eliza Doolittle "Show me". Total witzig schoß Gudrun Kohlruss die Schnellsprechtiraden ab ... Bei Summertime nahm der Ausdruck von Gudrun Kohlruss fast dämonische Züge an ... Das begeisternd jubelnde und wild klatschende Publikum verlangte natürlich nach mehr... Gäubote Ungewöhnlich, aber deswegen durchaus reizvoll war auch die Variante Gesang und zwei Klaviere; ... Andreas Kersten hat hier einige reizvolle Raritäten geschaffen, die vom Publikum mit frenetischem Beifall bedacht wurden ... Dazu trug neben der musikalischen Interpretation ganz entschieden auch die Darbietung bei. Gudrun Kohlruss verstand es auf geschickte Weise, mit der Musik zu spielen. Sie trug die Rhythmen, die Melodien wahrlich in sich und konnte sie auch den Zuhörern faßbar machen... Ein weitab vom Durchschnitt stehender Abend wurde vom Publikum mit langanhaltendem, begeistertem Beifall gefeiert, der zu guter Letzt nochmals eine echte Rarität bot: "By Strauss" Operetten- und Walzermelodien des Wiener Musikers als Grundlage für einen GershwinSong, das war wirklich hörenswert.. Böblinger Zeitung Eine grazile, attraktive Dame ... verbreitete das Flair der Berliner Großstadtmetropole in den Zwanzigerjahren ... Die Stimme klar, kraftvoll und mit prächtigen Spitzentönen ... Gudrun Kohlruss brachte sie mit temperamentvoller Gestik und Mimik ... bei der Interpretation von "Summertime" ging die Schlichtheit ans Herz ... Welzheimer Zeitung zurück zum Seitenanfang
Ungewöhnlich, aber deswegen durchaus reizvoll war auch die Variante Gesang und zwei Klaviere; ... Andreas Kersten hat hier einige reizvolle Raritäten geschaffen, die vom Publikum mit frenetischem Beifall bedacht wurden ... Dazu trug neben der musikalischen Interpretation ganz entschieden auch die Darbietung bei. Gudrun Kohlruss verstand es auf geschickte Weise, mit der Musik zu spielen. Sie trug die Rhythmen, die Melodien wahrlich in sich und konnte sie auch den Zuhörern faßbar machen... Ein weitab vom Durchschnitt stehender Abend wurde vom Publikum mit langanhaltendem, begeistertem Beifall gefeiert, der zu guter Letzt nochmals eine echte Rarität bot: "By Strauss" Operetten- und Walzermelodien des Wiener Musikers als Grundlage für einen GershwinSong, das war wirklich hörenswert.. Böblinger Zeitung Eine George-Gershwin-Matinee der Extraklasse ... Zunächst interpretierte Kohlruss einfühlsam und temperamentvoll zugleich ... Hier überzeugte nicht nur die strahlende Leuchtkraft in der Höhe, sondern auch die erstaunliche Durchschlagskraft ihrer Sopranstimme in der Mittellage. Hinzu kam eine perfekte darstellerische Gestaltung, so daß man von einer Idealinterpretation sprechen kann. Schwermut und Gefühl der schwarzen Musik wurde geschickt und hellhörig mit dem Raffinement vitaler Ursprünglichkeit verbunden ... Höhepunkt war die wirklich ausgezeichnete dargebotene "Fantasy on Porgy And Bess" ... hier konnte Gudrun Kohlruss noch einmal in bester Weise zeigen, was in ihr steckt. Das dem Verismo nahestehende Opernmelos mit dramatischen Espressivo und afro-amerikanischen Rhythmen sowie einfühlsamem Lyrismus kamen sowohl in Serenas herzzerreißender Klage als auch in "Summertime" zu vollsten Blüte ... Leonberger Zeitung zurück zum Seitenanfang zurück zur Homepage Gudrun Kohlruss |